Fragen, die die Welt bewegen

Wieso kommt ausgerechnet ein Roman “Ruck”-Herzog darauf, am Wahlrecht drehen zu wollen, um (noch) größere Parteien vor kleineren schützen zu wollen? Ist er längst nach dem Peter-Prinzip auf seiner Stufe der Unfähigkeit angelangt, ohne daß dies vorher jemand gemerkt zu haben scheint?

Das Tagesgericht

Ist der Kandel im Mai weiß, der Bauer sagt: So ein…Mais.

RP-Förderung für Kliniksanierungen
11,05 Millionen Euro für Wolfach und Offenburg
Zwei Förderbescheide in Höhe von insgesamt 11,05 Millionen Euro hat Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer am Mittwoch in Freiburg dem Ortenauer Landrat Frank Scherer für Sanierungsmaßnahmen in den Kliniken Wolfach und Offenburg übergeben.
(Miba-Presse. Zwei Briefträger unter sich. Die Rechnung zahlt der Steuerzahler.)

CDU will bei Wahlen punkten
Frische, überzeugende Gesichter gefordert / Annette Korn bleibt Ortsverbandsvorsitzende
(Lahrer Anzeiger. Wer sich in zehn Jahren auf acht Sitze halbiert, schafft mit der gleichen Besetzung auch noch den Rest. Ein politisches Auslaufmodell. Eine Zombieveranstaltung von rund zwie Dutzend Leuten.)

CDU plädiert für mehr Bürgernähe
Kritische Töne zur Landespartei bei Mitgliederversammlung der Christdemokraten
(Badische Zeitung. Mehr Bürgerferne geht nicht bei dieser in der Öffentlichkeit mit dem Duo Rompel/Korn nicht mehr wahrnehmbaren Schrumpfpartei. Da geht die BAZ schon nicht mehr selber hin.)

(gh). Wird mit dem Namen “Weingut Stadt  Lahr” nicht irrtümlich der Eindruck erweckt, es handele sich um ein städtisches Weingut, weil es ja kommunale Weingüter durchaus gibt? Ist dieser Eindruck möglicherweise sogar gewollt? Können Leser Lahrer Zeitungen am Montag wieder jeden Krümel und jeden Tropfen beschrieben bekommen, wenn sie die Zeitung aufschlagen und Berichte lesen über diese rein kommerzielle Veranstaltung eines Privatunternehmens?

Schubert strebte nach einer Welt der Gerechtigkeit
Das Denkmal für den radikalen Liberalen auf dem Schutterlindenberg wurde für rund 70 000 Euro von der Stadt renoviert
(Badische Zeitung. Nach was streben die, welche sich vor dem Denkmal in Positur stellen? Nach dem Foto!)

Pfingstgottesdienst auf dem Schutterlindenberg
(Badische Zeitung. Ohne Dach ist der Aufblick zum Himmel am schönsten.)

Wildes Parken rund ums Bürgerhaus
Ausweisung von verkehrsberuhigten Bereichen in Mietersheim hat nicht nur Befürworter
(Badische Zeiutng. War ja so geplant, oder? Wann hängt ein Ortstumsteher mal die Offenburger Weihnachts-Zirkus-Plakate ab?)

Frauenbeirat mit neuer Spitze
Abgrenzung Frauenbeirat und Gleichstellungsbeauftragte strittig
Der Frauenbeirat hat mit Margot Wagner, Annette Ising, Silke Reibold und Dorothea Granderath zwei neue Sprecherinnen und ihre Stellvertreterinnen. Verstanden wissen wollen sich die vier Frauen “als Arbeitsteam, das im Kollektiv arbeitet” , wie Annette Ising in der Sitzung am Dienstag betonte. Wie das in der Praxis gehandhabt werde, sei prinzipiell Sache des Frauenbeirats, so Oberbürgermeister Wolfgang Müller.
(Badische Zeitung. Oberfrau ist der OB in diesem Beißzangengeschwader. Diese Beiräte in Lahr sind eine Lachnummer.)

Extra: Weingut Wöhrle
(Badische Zeitung. Unbgenierte Reklame.)

Schollenhock
(Badische Zeitung. Leute, die essen und trinken. Tolles Foto.)

Vortragsabend mit Anselm Grün fällt aus
Der Vortragsabend des populären Kapuzinerpaters und geistlichen Autors Anselm Grün am Donnerstag, 24. Mai, im Europa-Park-Dome, fällt aus. Der Pater, der im Rahmen der Vortragsreihe “Neue Perspektiven” von Marianne Mack sprechen wollte, ist erkrankt.
(Badische Zeitung. Kann die Mack nicht selbst labern?)

Bürger spucken in die Hände und verschönern ihr Dorf
(Badische Zeitung. Seit wann verschönert Spucken ein Dorf?)

Das Fest der 100 Alten
Broßmerfest am Sonntag
Die 100 ältesten Ettenheimer Bürger sind am kommenden Sonntag (20. Mai) einmal mehr zum Broßmerfest in die Heimschule eingeladen. Dem traditionellen Festmahl mit Spargelcremesuppe, Lummelbraten und Nudeln geht ein gemeinsamer Gottesdienstbesuch um 11 Uhr in der Kapelle der Heimschule voraus. Die Kosten für das jährliche Fest, das seit 1951 jedes Jahr gefeiert wird, trägt die Emilie-Hedwig-Broßmer-Kirchmann-Gedächtnis-Stiftung. Diese stiftete Hugo Broßmer in den 30er Jahren zum Gedenken an seine Mutter.
(Badische Zeitung. Muß es immer Spargel sein?)

Xenia Hauser im Kunstmuseum Würth in Erstein

Großformatige fotorealistische Werke

(gh). Noch bis zum 2. September sind im Kunstmuseum Würth in Erstein (Elsaß) Bilder der österreichischen Künstlerin Xenia Hauser zu sehen: “In Flagranti. Sammlung Würth und Leigaben”. Xenia Hausner ist eine Tochter des Malers Rudolf Hausner, bedeutender Vertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Nach einem Bühnenbildstudium schuf sie lange Jahre Ausstattungen für Theater und Oper,
unter anderem für das Wiener Burgtheater. Seit 1992 widmet sie sich ausschließlich der
Malerei.

Die hier gezeigte Ausstellung führt den Besucher in die Welt des Porträts – vor allem des weiblichen Porträts. Xenia Hausners grossformatige fotorealistische Werke, die zwischen Malerei und Mixed-Media angesiedelt sind, bestechen durch ihre warmen und äusserst lebendigen Farben. Ihr Werk ist das Ergebnis eines kreativen Dialogs zwischen Malerei und Fotografie, die bei ihr die vorbereitende Skizze ersetzt. Fotografie spielt bei der Vorbereitung ihrer Werke eine zentrale Rolle, nicht zuletzt als Charakterstudie oder Collage-Untergrund.

Xenia Hausners Bilder beruhen auf quasi theatralischen, bisweilen auch kinematografischen Inszenierungen: Ihr Atelier wird zur Theaterwerkstatt, in der sie ihre Modelle aufstellt und mit ihnen eine Geschichte erzählt. Requisiten, Farben und Stoffe sind wesentliche Elemente ihrer Darstellung.

Die verführerische Atmosphäre ihrer Arbeiten lässt keinen Betrachter unbeeindruckt. Gefesselt von den ausdrucksstarken Blicken der ihm gegenübertretenden Figuren wird er Zeuge seelischer Zustände und Augenblicke, die Einsamkeit oder verhaltene Spannung ausdrücken – eine Spannung, hinter der sich zuweilen menschliche Nähe und Zärtlichkeit verbirgt, zuweilen aber auch latente Gewalt.

Die Reise, das Verhältnis von Maler und Modell, von Künstler, Kunst und Betrachter, die Brutalität des Alltags, die Fotografie, die Schönheit der Frau – alle diese Themen, die im Werk von Xenia Hausner auftauchen, werden bei dieser Ausstellung des Musée Würth räumlich in Szene gesetzt.

Das Kunstmuseum ist dienstags bis sonntags 11 bis 18 Uhr geöffnet, samstags ist der Eintritt jeweils frei.

Sonderveranstaltungen
Nacht der Museen
Freier Eintritt
Am Samstag, 19. Mai, von 18 Uhr bis Mitternacht
Literarischer Spaziergang: Catherine Javaloyès und ihre Mitstreiter von der Theatertruppe „Le Talon Rouge“ begleiten den Besucher mit Lesungen quer durch die Xenia-Hausner-Ausstellung.Führungen durch die Ausstellung: um 19, 20 und 21.30 Uhr (auf Französisch)

TANZ :Festival Nouvelles : «Une journée particulière»
In Zusammenarbeit mit Pôle Sud und FRAC Alsace
Sonntag, 27. Mai, um 11 Uhr
Zum 22. Mal widmet sich das „Festival Nouvelles“ dem Tanz und ihm verwandten Künsten. Dank der bewährten Zusammenarbeit zwischen dem Kulturzentrum Pôle Sud und dem elsässischen Regionalfonds kann das Publikum auch diesmal wieder auf Entdeckungsreise zwischen Strasbourg, Erstein und Sélestat gehen. Erste Etappe im Musée Würth : die Performance « Pick Up » von Claude Cattelain im Museumsgarten. Zweite Etappe beim FRAC (Sélestat) mit Carole Douillard & Loïc Touzé, Ali Moini, Claude Cattelain und Esther Ferrer.
Mehr Informationen : www.pole-sud.fr

Bikertag am 20. Mai

Premiere in Stuttgart: “Sicher im Südwesten” mit TÜV SÜD

(lifePR) – Sonne anknipsen, Lederkombi anziehen, Maschine anlassen: Für Motorradbesitzer beginnt jetzt die Zeit, die Vergnügen pur bedeutet. Damit es wirklich ungetrübt ist, darf die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Wie Mensch und Maschine das richtige Maß bei der Sicherheit finden, dafür sensibilisiert der Bikertag 2012 am Sonntag, 20. Mai. Die Veranstaltung “Sicher im Südwesten”, die wieder unter der Schirmherrschaft von Innenminister Reinhold Gall steht, findet in diesem Jahr erstmals auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Ziel bleibt: Sicherheit und Unterhaltung verbinden. Technischer Partner für die Veranstaltung und für die Sternfahrten nach Stuttgart ist wiederum TÜV SÜD. Die Motorradexperten geben zudem vorab Tipps für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Im vergangenen Jahr kamen rund 6.500 Biker zu der Veranstaltung nach Malmsheim, in diesem Jahr rechnet das baden-württembergische Innenministerium mit rund 8.000 Besuchern beim Bikertag. “Der Umzug zum Stuttgarter Messegelände wertet die Veranstaltung noch einmal auf – weil dort auch der Raum ist, dem jedes Jahr größeren Andrang gerecht zu werden”, sagt Thomas Emmert, Regionalleiter Baden-Württemberg Nord. Neues Gelände, bewährte Organisatoren: Das Innenministerium Baden-Württemberg, TÜV SÜD, die Landesverkehrswacht Baden-Württemberg, SWR 3 und weitere Partner arbeiten beim Bikertag bereits im dritten Jahr in Folge zusammen.

“Für die Gefahren des Motorradfahrens zu sensibilisieren, um die Unfallzahlen zu senken – diese Aufgabe steht bei uns insbesondere im Frühjahr und Frühsommer ganz weit oben an”, so Bernhard Kerscher, Sprecher der Geschäftsführung TÜV SÜD Auto Service. Die zwei wichtigsten Grundlagen für die Sicherheit auf zwei Rädern: ein fitter Fahrer und eine technisch einwandfreie Maschine. Dazu bieten die Motorradexperten von TÜV SÜD an den Startpunkten der Sternfahrten nach Stuttgart und auf dem Messegelände selbst technische Beratung sowie viele Tipps und Tricks.

Los geht es mit einem kräftigen Biker-Frühstück an den TÜV SÜD-Service-Stationen in Offenburg, Emmendingen, Heppenheim, Ingelfingen, Aalen-Essingen, Ehingen oder Sigmaringen. Dort sind die Startpunkte für die Sternfahrten – vor dem Start gibt’s technische Beratung. Alle Strecken und Starttermine sind zu finden unter www.bikertag.de Auf dem Stuttgarter Messegelände reicht das Spektrum des “Sicherheitsprogramms” dann von Fahrvorführungen über Schleiftests für Motorradbekleidung bis hin zum E-Bike-Parcours. Am TÜV SÜD-Stand gibt es neben Infos und Beratung von den Motorrad-Experten die Möglichkeit, seine Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit umfassend zu testen – an der Reaktionswand oder auf dem Seg-Way-Parcours.

Tipps für die Fitness von Mensch und Maschine
Vor dem Tourstart steht aber der Check der Maschine – wer bis heute noch nicht auf Tour war oder nur eine kleine Runde gedreht hat, sollte Beleuchtung, Bremsen, Bowdenzüge und Co prüfen. Der Technik-Check kommt vor der ersten Ausfahrt. Flüssigkeiten, Lenkung, Bremsen, Federung und die gründliche Reinigung stehen fest auf dem Pflegeprogramm fürs Bike. Kondition, Koordination, Konzentration – seltener auf der Agenda stehen die eigenen Fahrfähigkeiten und die körperliche Fitness. Auf sich selbst sollten Biker ebenso achten wie auf die Maschine und sich zum Beispiel mit Mountainbike-Touren oder speziellem Fitnesstraining für das sichere Fahrvergnügen in Form bringen und halten. Gerade in den ersten Wochen der Motorradsaison überschätzen sich viele Fahrer, weil das Gefühl für die Maschine noch fehlt.

Fit sein: Um das Gefühl für die Maschine und die Straße wiederzuerlangen, eignen sich am besten kurze und bekannte Strecken. Beim Saisonstart ganz besonders auf Verunreinigungen des Fahrbahnbelags achten. Gerade in Kurven können Split-Reste versteckt sein. Rückstände von Streusalz und anderer Schmutz können nicht nur bei Regen die Fahrbahn rutschig machen. Achtung: Erfahrene Biker steigen öfter aufs Fahrrad. Das hilft nicht nur die Kondition nach den langen Wintermonaten zu stärken, sondern ist zudem hilfreich für Koordination und Reaktion. Die beim Motorradfahren besonders beanspruchte Muskulatur von Handgelenken, Unterarmen und Fingern bekommt man durchs Drücken eines Tennisballs wieder fit. Die allgemeine Beweglichkeit steigert man mit leichten Dauerläufen oder einem gezielten Fitnesstraining.

Funktionieren: Bevor es das erste Mal auf Tour geht, Motorrad reinigen, alle Flüssigkeiten, die Federung und die Lenkung prüfen. Auf die Reinigung folgt eine gründliche Sichtinspektion. Sitzen alle Schraubverbindungen fest, auch versteckt angebrachte? Gibt es unentdeckte Beschädigungen? Besonders im Fokus stehen die Sicherheitskomponenten, allen voran die Reifen und die Bremsen. Vor dem ersten Ausritt deshalb Pneus und Felgen, Bremsbeläge und Bremsscheiben besonders genau unter die Lupe nehmen. Bei den Belägen auf ausreichend Stärke achten. Auch die Bremsscheiben müssen ausreichend stark sein und dürfen keine tiefen Riefen oder gar Risse haben. Die Mindeststärke ist in der Regel auf den Motorrad-Bremsscheiben angegeben und kann mit einer Schieblehre von jedem selbst kontrolliert werden. Beim Check der Bremsanlage auch darauf achten, dass Hand- und Fußbremse leichtgängig sind und die Seilzüge ohne Spiel.

Kontrollieren: Ein besonderes Augenmerk gilt den Reifen. Selbst wenn Vorder- und Hinterrad in den Wintermonaten gut entlastet waren, können die Pneus schadhaft sein. Checkliste: Liegt die Profiltiefe noch bei mindestens 1,6 Millimetern (gesetzliche Mindesttiefe)? Sind Profil und Flanken der Reifen okay – sind Beschädigungen zu sehen oder gar Fremdkörper im Gummi? Sind noch alle Ventilkappen vorhanden? Auch wenn die Sichtkontrolle positiv verläuft: Länger als sechs Jahre sollten Motorradreifen nicht gefahren werden. Wärme und Sonnenlicht setzen den Pneus zu. Die Reifen “gasen” aus, sie altern, werden hart und haben damit weniger Grip. Die Folge: schlechte Bodenhaftung und deutlich längere Bremswege – vor allem auch bei Nässe. Außerdem unbedingt auf genügend Puste achten. Ist der Luftdruck über den Winter übermäßig abgesackt, kann das ein Hinweis auf Schäden sein. Der korrekte Luftdruck in den Reifen wirkt sich wesentlich auf die Lebensdauer und das Fahrverhalten aus – deshalb regelmäßig nachprüfen.

Maß halten: Während der ersten Touren bewusst verhalten fahren und eher kurze Strecken ins Visier nehmen. Sollte es doch gleich eine längere Ausfahrt sein, auf die eigenen Ressourcen achten und unbedingt Pausen einplanen. Am besten aber eine bekannte Tour aussuchen. Auf sicherem Terrain lassen sich die eigene Fahrfähigkeit und das Gefühl für die Maschine am besten wiederfinden. Achtung beim Fahrbahnbelag: Die Straßen befinden sich nach dem Winter oft in einem desolaten Zustand. Deshalb den Belag immer im Blick haben, also die “Straße lesen”, wie Biker sagen.

“Sicher im Südwesten” – unter diesem Motto werden am Sonntag, 20. Mai, auf dem Weg zum Bikertag Tausende von Motorradfahrern “die Straße lesen”. Gut angekommen auf dem Messegelände in Stuttgart, stehen am TÜV SÜD-Stand die Experten zu allen Fragen rund ums Biken zur Verfügung: Wie viel ist meine Maschine noch wert? Was sind die Knackpunkte beim Kauf eines neuen Motorrads? Welche Biker-Kleidung ist die richtige für meine Biker-Zwecke? Was gibt es beim Tuning zu beachten? Das Themenspektrum, für das die TÜV SÜD-Fachleute zur Verfügung stehen, reicht von A wie Auspuff bis Z wie Zulassung.
Weitere Informationen zur Veranstaltung am 20. Mai unter www.bikertag.de
Infos rund um die Sicherheit beim Motorradfahrern unter www.tuev-sued.de

Das Tagesgericht

Die optische Vermüllung in Lahr nimmt zu. Kein Fall für ein Unordnungsamt?

Flucht nach Dieseldiebstahl in Lahr
An der Rheinfähre war Schluß
Am Mittwoch, gegen 22 Uhr wurde durch fünf Personen aus einem Lkw in der Karl-Kammerer-Straße in Lahr Diesel abgepumpt. Beim Erkennen der Polizei flüchteten die Täter mit einem weißen Opel Omega. Die Fluchtstrecke ging über Lahr, Raiffeisenstraße – B 36 bis zur A5-Einfahrt Lahr, über die A5 bis zur Ausfahrt Ettenheim, über die L 103 durch Kappel-Grafenhausen bis zur Rheinfähre Kappel. Der Pkw  durchbrach die dortige Schranke und blieb dann kurz vor dem Rheinufer stehen. Dort konnten durch die Polizei die fünf flüchtigen männlichen Personen festgenommen werden. Auf der Fluchtstrecke wurde eine Vielzahl von unbeteiligten Verkehrsteilnehmern durch den weißen Opel Omega geschnitten und gefährdet. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall machen kann oder selber behindert oder gefährdet wurde, wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Lahr unter der Tel. 07821/2770 in Verbindung zu setzen.

Betrunkene 14-Jährige
Eine aufmerksame junge Frau bemerkte in Achern eine Jugendliche, die sich in Bereich der Poststraße übergeben musste. Sie hatte zuviel Alkohol getrunken. Schnaps hatte ihr ein Bekannter überlassen. Das Mädchen war so betrunken, dass sie nicht mehr ansprechbar war und in einer Klinik behandelt werden musste.

Schneebruch: Baum fällt auf Streifenwagen
Aufgrund des Schneefalls und der daraus resultierenden Last brach am frühen Mittwochmorgen in Sasbachwalden eine Buche mit 40 Zentimeter Stammdurchmesser. Ein Dienstfahrzeug der Polizei, das gerade zu einem Einsatz auf der B 500 unterwegs war, wurde „Opfer“ des Zusammenbruchs. Der Baum fiel direkt auf den Streifenwagen und verursachte einen Sachschaden von etwa € 7.000.  

Schwerer Brocken
Einer Polizeistreife fiel am Mittwochmittag ein Holztransporter auf der L 87 bei Achern auf. Der Kurzholzzug war mit über 8 Tonnen Gewicht deutlich überladen. Nach einer Ablastung und der Bezahlung einer Sicherheitsleistung konnte der Fahrer seine Fracht, zumindest teilweise, abliefern.

Trotz Zebrastreifen und Schülerlotsen Kind angefahren
Am Mittwoch wurde nach Schulende eine 11-jährige Schülerin in Sasbach auf einem Zebrastreifen und trotz Sicherung durch zwei Schülerlotsen von einem Pkw angefahren. Der Fahrer ignorierte sämtliche Verkehrsregeln und auch die Zeichen der Lotsen und fuhr ohne Verzögerung weiter. Eine Lotsin konnte sich durch einen Sprung auf die Seite retten, doch die 11-Jährige wurde vom Fahrzeug auf dem Zebrastreifen erfasst und verletzt.Der Fahrer hielt kurz danach an, machte sich aber unverzüglich aus dem Staub und ließ das verletzte Kind zurück. Zeugen werden dringend gebeten sich bei der Polizei in Achern, 07841 70660, zu melden.

Schwimmbad auf- und eingebrochen
In der Nacht zum Mittwoch warfen bislang unbekannte Täter eine Glasscheibe zum Sanitätsraum ein ndes Schwimmbads Renchen ein. Von dort aus konnte eine Tür entriegelt und der Raum betreten und durchwühlt werden. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts entwendet, der Sachschaden wird auf € 500 geschätzt. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Achern

Metalldiebe
Wie schon in der letzten Zeit des Öfteren brachen mindestens drei Täter in das ehemalige Klinikgebäude, Breitenbrunnen, in Sasbachwalden ein. Das letzte Mal am Dienstag kurz vor Mitternacht. Hierbei verursachten sie einen Stromausfall, weshalb der Energieversorger und die Polizei aufmerksam wurden. Offensichtlich hatten es die Täter, wie schon vielfach, auf das Buntmetall abgesehen. Vor Ort konnte Tatwerkzeug sichergestellt werden.
(Presseberichte der Polizeidirektion Offenburg)

Kirchturmdenken ist passé
29 000 Gläubige bald unter einem Dach: 2015 kommt die Gesamtkirchengemeinde Offenburg
(Offenburger Tageblatt. Ein Stadion voll, und wer spielt?)

Mit Karacho ins neue Gehege
Großer Bahnhof für die drei neuen Bären: Bodo, Biggi und Bea haben den Umzug aus dem Tierpark Senftenberg in ihr neues Domizil ins Wolftal gut überstanden und wurden gestern offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt.
(Offenburger Tageblatt. Zum Aufbinden genügt einer.)

Gläubige stehen bei rituellen Teilen
Versammlung der evangelischen Gemeinde / Gottesdienstgestaltung im Fokus
(Offenburger Tageblatt. Wenn’s dem Glauben hilft in Haslach…)

Urige Gefährte rollen wieder an
Drittes »Mulag- und Dreibeinertreffen« am Pfingstsonntag / Geschicklichkeitsfahren und
Es knattert wieder im Wolftal: Der Stammtisch »Vor Seebach« lädt für Pfingstsonntag, 27. Mai, zum dritten »Mulag- und Dreibeinertreffen« nach Bad Rippoldsau-Schapbach ein.
(Offenburger Tageblatt. Zweibeiner landen nicht mehr in Bad Schapsau?)

Großkontrolle der Polizei wegen Drogen

Beamte wurden mehrfach fündig

(gh). Die Nacht zum Vatertag ist durch das verlängerte Wochenende eine gute Gelegenheit für junge Leute, in Diskotheken etwas länger zu feiern, was durch verschiedene Veranstaltungen auch bedient wird. Leider, so die Polizei in einem Bericht,  sei es dabei oft auch so,  dass einige der Besucher versuchen, ihre Stimmung durch den Konsum von Drogen verschiedenster Art zu heben. Deshalb fand in der Nacht zum Donnerstag ein Großeinsatz der Polizei zur Kontrolle von jungen Menschen auf Drogen statt. Dabei wurden die Beamten mehrfach fündig.

Manche Besucher von Veranstaltungen kämen erfahrungsgemäß teilweise schon unter dem Einfluss von Drogen,brächten für später noch etwas mit oder hätten das Ziel, Drogen an andere Besucher zu verkaufen. Dass sie nach der Einnahme von Drogen anschließend in diesem Zustand mit dem Auto wieder nach Hause oder in eine andere Diskothek fahren, sei dabei keine Seltenheit. Diesen Tendenzen begegnete die Lahrer Polizei mit einer Großkontrolle am Bahnhof Lahr, auf verschiedenen Zufahrtsstraßen und in einer Diskothek im Großraum Lahr, bei der auch Beamte der Bereitschaftspolizei Lahr mitgewirkt haben.

In der Diskothek und deren Umfeld wurden 150 Personen kontrolliert. Hierbei wurden neun Personen festgestellt und vorläufig festgenommen, die Drogen an andere Leute weiterverkauft haben. Gegen weitere 23 Personen wurde ein Verfahren wegen illegalem Besitz von Betäubungsmitteln eingeleitet. Sie wurden von Polizeibeamten in zivil dabei beobachtet, wie sie entweder im Besitz von Drogen waren, oder gerade dabei waren, diese zu konsumieren. Auch sie gelangen zur Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.Insgesamt wurden bei den Kontrollen 60 Gramm Amphetamin, 10 Gramm Marihuana, 5 Gramm Haschisch, 2 Gramm Kokain und 170 Ecstasy-Tabletten beschlagnahmt und somit aus dem Verkehr gezogen.Die große Anzahl der festgestellten Verstöße rechtfertige den hohen Personaleinsatz und zeige, dass auch zukünftig solche Kontrollen von Nöten sein würden.Durch die Präsenz der Polizei seien bereits im Vorfeld sich anbahnende Schlägereien verhindert worden. Zwei Diskothekenbesucher leisteten hierbei Widerstand gegen die Beamten.

Energiewende – wohin?

Diskussion auf den Benediktbeurer Gesprächen

Referierten und diskutierten über die Zukunft der Energiewende (v.l.n.r): Prof. Fritz Vahrenholt (CEO RWE Innogy GmbH), Prof. Utz Claassen (ehem. Vorstandsvorsitzender EnBW), Prof. Dieter Stolte (Kuratoriumsvorsitzender der Allianz Umweltstiftung), Prof. Hubert Weiger (1. Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) und Dr. Lutz Spandau (Vorstand der Allianz Umweltstiftung)

(lifePR) – “Ein Jahr nach der Energiewende – zur Zukunft der Energieversorgung in Deutschland” – Unter diesem Motto diskutierten der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Klaus Töpfer, der CEO der Innogy GmbH, Prof. Fritz Vahrenholt, der 1. Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Prof. Hubert Weiger, und der ehemalige Vorstandsvorsitzende der EnBW, Prof. Utz Claassen, bei den 16. Benediktbeurer Gesprächen der Allianz Umweltstiftung über die Herausforderungen bei der Umsetzung der Energiewende.

“Euphorie verflogen”
“Die anfängliche Euphorie ist verflogen, Worte und Taten liegen weit auseinander, die Energiewende droht im Tagesgeschäft unterzugehen.” So beschrieb Prof. Dieter Stolte, Kuratoriumsvorsitzender der Allianz Umweltstiftung, bei seiner Begrüßung die Lage im Jahr Eins nach der Energiewende.

Ob und wie “die größte industriepolitische Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg” dennoch gemeistert werden kann, sollte bei den Benediktbeurer Gesprächen der Allianz Umweltstiftung diskutiert werden. Über 400 Gäste waren dazu am 4. Mai in den Allianz Saal des Klosters Benedikbeuern nach Oberbayern gereist, wo die Stiftung zum 16. Mal zu ihrem jährlich stattfindenden Symposium in die alt-ehrwürdigen Klostermauern geladen hatte.

“Jetzt handeln”
Dr. Lutz Spandau, Vorstand der Allianz Umweltstiftung, attestierte der Energiewende bei seiner Einführung in das Symposium einen schleppenden Start. Die Energiepolitik drohe auf allen Feldern zu scheitern. Deshalb dürfe es kein “weiter so” geben.

Jeder Bürger und jede Institution sei aufgerufen, lieb gewonnene Gewohnheiten aufzugeben und stattdessen neu zu denken und vor allem zu handeln, “nicht irgendwann, sondern jetzt,” so Spandau. Dann könne die Energiewende gelingen, einen Innovationsschub auslösen und die Exportkraft von Umwelttechnologie aus Deutschland weiter stärken.

Von Tschernobyl bis zur Energiewende
Als erster Referent erinnerte Prof. Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminister und Leiter des Umweltprogramms der Vereinten Nationen sowie Co-Vorsitzender der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung, an die mehr als 20-jährige Vorgeschichte von Atomausstieg und Energiewende.Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 sei ein Atomausstieg mangels Alternativen noch illusorisch gewesen. In der Folgezeit habe man dann in die Forschung und Entwicklung erneuerbarer Energien investiert und Deutschland so zum Technologieführer bei der Nutzung von Wind- und Sonnenenergie gemacht.

Der 2001 zwischen der damaligen Bundesregierung und den großen Energieversorgern vereinbarte Atomausstieg sei deshalb “nicht vollständig visionär” gewesen. Und das im Mai 2011 vom Bundestag beschlossene Gesetzespaket zur Energiewende sei nach Stand der Dinge ambitioniert, aber durchaus machbar.

Allerdings, so Prof. Töpfer mit Blick auf seine Zeit als Bundesumweltminister, sei die bestehende Ministerialbürokratie zur Umsetzung der Energiewende kaum geeignet. Deshalb forderte er, die Energiewende als industriell gemanagtes Projekt zu begreifen. “Die Energiewende muss ein Business Case werden”, so Töpfer.

“Auf dünnem Eis”
Ein eher düsteres Bild zeichnete Prof. Fritz Vahrenholt, CEO der RWE Innogy GmbH und ehemaliger Hamburger Umweltsenator: Mangelnde gesellschaftliche Akzeptanz, Verzögerungen beim Ausbau der Pumpspeicherkapazität oder dem Neubau von Gaskraftwerken – in vielen Bereichen hinke die Umsetzung der Energiewende den Zielen hinterher.

Zudem fänden Deutschland und Europa mit ihren ambitionierten Zielen zur Reduktion der CO2-Emissionen und dem Ausbau der erneuerbaren Energien weltweit keine Nachahmer. Die Förderung der Erneuerbaren Energien führe vielmehr zu einer Erhöhung der Energiekosten und damit zu Nachteilen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. “Da wandern wir auf dünnem Eis,” meint Vahrenholt und warnt vor einer überhasteten, von Angst getriebenen Energiepolitik. Stattdessen plädierte er für einen vernünftigen Umbau unseres Energiesystems.

“Gewaltiger Schritt nach vorne”
Eine gänzlich andere Bilanz der bisherigen Energiewende zog Prof. Hubert Weiger, 1. Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland. Die letzten 12 Monate seien ein gewaltiger Schritt nach vorne gewesen. Deutschland habe Solarstrom nach Frankreich exportiert, die Strompreise hätten sich nicht erhöht und Blackouts habe es nicht gegeben. “Wir können mehr, als wir glauben,” so Weiger. Allerdings benötige die Energiewende verlässliche Rahmenbedingungen. Die Kürzung der Solarförderung habe hier viel Vertrauen verspielt.

Ein Bereich sei bisher noch zu kurz gekommen: das Stromsparen. Hier könnten ohne Verzicht und nur durch eine Änderung des Nutzerverhaltens Einsparungen von bis zu 10 Prozent erreicht werden. Für die dazu notwendige Information der Verbraucher präsentierte Weiger auch einen Vorschlag: Energiespartipps statt Börsennachrichten im Fernsehen! Denn Aktien besäßen nur die wenigsten, vom Energiesparen aber profitiere jeder.

Für die weitere Ausgestaltung forderte Weiger eine stärkere Information und Beteiligung der Bürger. “Die Energiewende kann nur mit und durch die Bürger gelingen,” sagte er mit Blick auf die zahlreichen Bürgerwindparks, Bürgersolaranlagen und stromautarken Kommunen. Der Konflikt zwischen Naturschutz und Energiewende entstehe im übrigen vor allem durch so genannte “Investorenplanung”. Gute Planung, so Weiger, ermögliche hingegen den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien.

“Energiewendeankündigung”
Prof. Utz Claassen, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der EnBW AG, sprach statt von “Energiewende” lieber von “Energiewendeankündigung”. Denn die bisherigen politischen Beschlüsse seien “Ankündigungs- und keine Umsetzungspolitik.” Zudem könne bisher noch nicht empirisch belegt werden, ob die formulierten Ziele beim Ausbau der erneuerbaren Energien und Stromnetze tatsächlich erreichbar seien. Dies sei aber eine wichtige Voraussetzung für Investitionen seitens der Energiewirtschaft.

Bei der Ausgestaltung der Energiepolitik und Formulierung der Ziele empfahl Claassen den Blick über den nationalen Tellerrand auf die weltweit zu erwartende Energienachfrage, hier vor allem auf das aufstrebende China. Würden die chinesischen Bürger genauso viel Strom verbrauchen wie die deutschen, müssten in China 2000 Kraftwerke mit einer Leistung von jeweils 500 MW gebaut werden – mit entsprechenden Auswirkungen auf die weltweiten CO2-Emissionen. Obwohl also weltweit mit eher steigenden CO2-Emissionen zu rechnen sei, könne, solle und müsse Deutschland in Sachen solare und erneuerbare Energiewelt vorausgehen.

Zur Umsetzung der Energiewende hält Claassen ein nationales Energieministerium für notwendig und zu den Auswirkungen der Energiewende auf die Energiewirtschaft erwartet er einen verstärkten Wettbewerb um Kunden. Innovation sei hierbei der Schlüssel zum Erfolg.

Zwischen Skepsis und Bewunderung In der abschließenden Diskussion standen vor allem die Kosten der Energiewende für Wirtschaft und Verbraucher im Vordergrund. Während Claassen einen gesellschaftlichen Konsens über deren Bandbreite forderte, stellte Vahrenholt klar, dass eine Erhöhung der Stromkosten um 20 Prozent für die deutsche Industrie nicht tragbar wäre. Das Mentekel “unbezahlbare Preise für den Endverbraucher” ist aber nach Ansicht der Experten nicht zu befürchten.

“Zwischen Skepsis und Bewunderung”
“Die Energiewende wird von der ganzen Welt beobachtet und die Beobachter pendeln zwischen Skepsis und Bewunderung,” resümierte Stiftungsvorstand Spandau am Ende der Diskussion. Das Pendel in Richtung Bewunderung ausschlagen zu lassen, sei nun Aufgabe von Politik, Wirtschaft und Bevölkerung.

Offiziell begonnen hatten die Benediktbeurer Gespräche bereits am Donnerstag. Im Rahmen der traditionellen abendlichen Festveranstaltung hatte Dr. Christof Schenck, Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, in einem Vortrag die globalen Zusammenhänge zwischen Energieerzeugung und dem Rückgang von Tierarten aufgezeigt. Demnach gingen jedes Jahr zahlreiche Tierarten für immer verloren, weil Holz, Palmöl oder seltene Rohstoffe für die Weltindustrie ab- bzw. angebaut würden. Für einen gleichermaßen versöhnlichen wir unterhaltsamen Abschluss sorgte die Hallertauer Musikgruppe “Luz amoi”, die aus bayerischen Landlern und Zwiefachen Weltmusik macht.

Symposium bleibt in Benediktbeuern
Da die Allianz Umweltstiftung im Januar ihren Stiftungssitz nach Berlin verlegt hatte, war am Rande des Symposiums immer wieder die Frage nach der Zukunft des Symposiums zu hören. Dazu Spandau: “Die Benediktbeurer Gespräche werden auch künftig in Benediktbeuern stattfinden.”